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Ehe man die Stadt Beaune in Frankreich erreicht, kann man schon eine
der schönsten Regionen Frankreichs sehen: Der Burgund. Um Beaune herum
bestimmen vor allem Weinberge die Gegend und geben ihr ihr wundervolles
Erscheinungsbild.
Das Weinbaugebiet der Cote-d`Or hat hier seinen
Mittelpunkt. Auch die Stadt selber beherbergt zahlreiche Kleinode, so dass man sich in der Wahl seiner Lieblingsplätze sehr schwer tut. Weit reicht die Geschichte der Stadt zurück. Schon für die Kelten und
später die Römer war dieser Ort von Bedeutung. Im Jahr 1203 erhielt
Beaune schon das Stadtrecht. Viele erhabene, prächtige Bauwerke aus dem Mittelalter, der Renaissance
und des Barocks säumen die Straßen der Stadt. Bedeutendstes Gebäude ist
wohl das „Hospice de Beaune“ mit seinem kunstvollen Dach. Es war
ehemals, im 15. Jahrhundert, ein Krankenhaus, heute ist es ein Museum. Die Kirche „Notre-Dame“, ebenfalls im Zentrum ist ein romanisches
Gotteshaus mit Stilelementen der Gotik. Dazu gehört beispielsweise der
ausgeschmückte Chorraum. Eine Stadtmauer, aus mittelalterlichen Zeiten erhalten, um gibt heute
die Altstadt. Für die Besichtigung letzterer sollte man sich, wenn
möglich, genügend Zeit lassen, um ihre Pracht und Atmosphäre auf sich
wirken lassen zu können.
Dazu sind in der gesamten Innenstadt
traditionsreiche Restaurants zu finden, die die vorzügliche regionale
Küche repräsentieren. Zahlreiche kulturellen Veranstaltungen – Theateraufführungen, Konzerte
verschiedenster Art und mehr – kann man in Beaune erleben.
Jedes Jahr findet das „Festival International d'Opera Baroque“ hier
statt, ein ganz besonderes Erlebnis, das man in seine Reisepläne
miteinbeziehen kann. Auskünfte über weitere Veranstaltungen erteilen
die Mitarbeiter das Fremdenverkehrsamtes in überaus kompetenter Weise.
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